Tag Archives: Emotionen

Trick 17: Woher ich weiß, was wirklich meins ist

An allen Eckend und Enden reden wir von “Sei du selbst” und “Mach dein Ding”. Fragst Du Dich manchmal, wer Du eigentlich bist und was genau “Dein Ding” ist? Sehr gut, dann hab ich was für Dich. (Wenn Du glaubst, schon zu wissen, was wirklich deins ist, könnte die folgende Übung Deine Klarheit etwas durcheinander bringen – also lieber nicht weiterlesen… ;-)) Du hast vielleicht schon davon gehört, wie schnell und subtil es passieren kann, dass wir  Gedanken und Emotionen

Tacheles – von wegen leicht und easy!

Letzte Woche war ich im Urlaub. Ich habe mir am Gardasee die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Und Felsen erklommen. Und Spritz getrunken und das dolce vita genossen. Super war das. Und parallel dazu sind meine Emotionen Achterbahn gefahren, haben sich längst verabschiedete Selbstzweifel wieder zu Wort gemeldet und ich habe definitiv mehr Pizza und Antipasti gegessen als meinem Körper gut tut. Und warum? Weil ich mich mit einigen Themen beschäftigt habe, die mich bisher davon abhielten, noch mehr

Eine Frage

Meine Einladung ist diesmal, Dir eine einzige Frage zu stellen. Versuche sie nicht gleich zu beantworten. Sei vielmehr für einige Stunden oder Tage mit dieser Frage:   Gibt es einen Unterschied zwischen Dir und Deinen Gefühlen?       Wenn Du mehr zu dieser Frage und anderen wissen möchtest, macht doch mit beim virtuellen Möglichkeiten Café. Es ist kostenlos. by

NEU: Virtuelles Möglichkeiten Café

Deine Chance mein Know-How anzuzapfen – völlig legal & kostenlos!   Ab sofort biete ich 1 x pro Monat ein virtuelles Möglichkeiten Café an. Jedes Mal bekommst Du ein ca. 15-minütiges Teaching von mir zu einem bestimmten Thema. Anschließend hast Du die Möglichkeit Fragen zu stellen, bei denen Du Dir Unterstützung wünschst – rund um die Themen Gefühlsleben, Ängste, innere Stärke & Selbstvertrauen oder Beziehung. Ich gebe Dir ganz konkrete Tipps und Empfehlungen. Völlig kostenlos.   Nächster Termin: Mittwoch, 24.

Wie du schlechte Tage in gute umwandelst

Kennst du das: Du wachst früh auf und irgendwie merkst Du schon, dass das heute nicht Dein Tag wird. Du bist schlecht drauf, willst einfach nur deine Ruhe haben und würdest Dir am liebsten wieder die Bettdecke über den Kopf ziehen. Geht aber nicht – die Arbeit und andere Verpflichtungen rufen. Also quälst Du dich mehr schlecht als recht durch den Tag und bemühst Dich, Deine miese Laune nicht allzu sehr an Deinen Mitmenschen raus zu lassen. Klappt natürlich nur

Freiheit: Die Wahl, wie ich mich fühle

“Was bedeutet Freiheit für Dich?” fragt Andrea Hiltbrunner in ihrer Blogparade und hat mich eingeladen, meine Gedanken dazu in Worte zu fassen. Eigentlich sind Blogparaden nicht meine Sache, aber weil ich Andrea als Mentorin sehr schätze und sie auch noch ein Thema ausgewählt hat, das ein ganz zentrales für mich ist, mache ich hier sehr gerne mit! Freiheit hat natürlich sehr viele Facetten und keine davon halte ich für mehr oder weniger wichtig. Ich erlebe aber gerade zum ersten Mal

Du hast die Wahl

Permanent sind wir auf die unterschiedlichste Art und Weise in Beziehung mit anderen Menschen. Immer wieder reagiert unser System auf das Verhalten dieser Menschen. Und allzu oft benimmt sich die andere Person nicht so, wie wir es erwarten. Fast täglich fühlen wir uns nicht gehört, nicht ernst genommen, unfair behandelt, vor den Kopf gestoßen, verarscht und in letzter Konsequenz nicht geliebt. Und entsprechend unserer (unbewussten) Prägungen reagieren wir darauf zum Beispiel mit Vorwürfen oder beleidigtem Rückzug. Das macht in den

Zeit aufzuräumen

Fragst Du Dich manchmal, warum Du am laufenden Band eine persönliche Herausforderung nach der anderen vor den Latz geknallt kriegst? Oder warum Du scheinbar immer die härtesten Brocken abkriegst? Ich kann Dich beruhigen – Du bist nicht allein. Es sieht so aus, als ob wir grad dran wären mit Aufräumen. Jahrhunderte lang ging es für unserer Vorfahren ums blanke Überleben. Für Gefühle, Wünsche oder Bedürfnisse war da kein Platz. Die Generation meiner Großeltern traf es dann besonders hart: Kriege und

Raus aus dem Sumpf!

Wir stecken im Sumpf. Jeder von uns. Ständig. Und das auch noch freiwillig. Wir hängen fest im Morast unserer Emotionen. Jeden Tag finden wir große und kleine Gründe, um wieder dort hinein zu gehen. Der Chef ist ein Arsch, weil er mich von oben herab behandelt. Ich bin frustriert und verzweifelt, weil meine Kinder einfach nicht auf mich hören. Mein Partner ist Schuld, dass unsere Beziehung nicht funktioniert, weil er nie für mich da ist. Auf meine Bewerbung hab ich

Achtung Emotion!

In unserem alltäglichen Sprachgebrauch werden die Wörter „Gefühle“ und „Emotionen“ praktisch synonym verwendet. Zeigt eine Person viele Gefühle, wird sie häufig als emotional bezeichnet und irgendwie klingt „Emotion“ auch weniger gefährlich, weniger stark als „Gefühl“. Dabei gibt es einen sehr großen, entscheidenden Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen. Diese Unterscheidung zu kriegen, wird deine Beziehungen, dein Selbstbild, dein Leben verändern! Gefühlekommen immer aus dem gegenwärtigen Augenblick. Sie entstehen im JETZT und verschwinden nach ein paar Sekunden wieder. Wie eine Welle, die